Liebe Freunde der Freiheit,

 

leider hat es nicht gereicht. Trotz großer Unterstützung ist es uns letztlich nicht gelungen, genügend Menschen für eine andere Politik im Osthavelland wie auch in ganz Brandenburg zu gewinnen. 

Zwar konnten wir hier vor Ort ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielen - es bleibt aber dennoch leider unterdurchschnittlich im Vergleich mit unseren Mitbewerbern. 

 

Dennoch möchte ich Danke sagen. Danke an jene 1.427 Wählerinnen und Wähler, die mir mit ihrer Erststimme ganz persönlich das Vertrauen ausgesprochen haben. Und danke an jene 1.764 Wählerinnen und Wähler, die der FDP durch ihre Stimme ihr Vertrauen ausgesprochen haben.

 

Die positive Resonanz im Straßenwahlkampf und in den unzähligen persönlichen Gesprächen, der Zuspruch im Rahmen unserer Veranstaltung mit Christian Lindner,bei der wir überwältigende 180 Gäste begrüßen durften - das alles spiegelt sich leider nicht in unserem Wahlergebnis wider. 

 

Der Wahlabend aber hat bei aller Traurigkeit über das deutliche Verfehlen der 5%-Hürde eines gezeigt. Wir haben hier im Havelland eine tolle Truppe, die einander längst auch freundschaftlich verbunden ist. Dass wir auch von Nichtmitgliedern im Wahlkampf tatkräftig unterstützt worden, bleibt mir dabei besonders positiv in Erinnerung.

 

Ganz klar, das enttäuschende Ergebnis ist überwiegend hausgemacht. Und natürlich werden wir deshalb in Falkensee und gemeinsam mit dem Landesverband Programmatik, strukturelle Defizite und Wahlkampfmanagement beleuchten. Denn nur wer ehrlich analysiert, kann künftig besser werden. 

 

Ich bin felsenfest davon überzeugt: Brandenburg kann mehr! Und Brandenburg hat es verdient, besser regiert zu werden. Daran wollen wir weiter arbeiten. 

 

Die im Wahlkampf zum Ausdruck gebrachte Anerkennung für unsere Arbeit (insbesondere in der Stadtverordnetenversammlung), werden wir/werde ich als Ansporn begreifen, hier in Falkensee weiter für bessere Bildungsangebote, vernünftige Verkehrsplanung, Digitalisierung, Breitbandausbau, Bürgerbeteiligung und Wachstum mit Augenmaß zu kämpfen.

 

Und deshalb blicke ich auch voller Tatkraft auf die gerade angelaufene Legislaturperiode in der Stadtverordnetenversammlung Falkensee. 

 

Den gewählten Landtagsabgeordneten Ursula Nonnemacher und Barbara Richstein wünsche ich für die kommenden fünf Jahre stets kluge Entscheidungen zum Wohle des Havellands.

 

Auf bald!

 

Amid Jabbour

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